Im Ernstfall ist Technologie der wichtigste Partner für Einsatzkräfte.
 
BERLIN – 15. Mai 2018 – In den vergangenen Jahren ging die zunehmende Urbanisierung einher mit globalen Klimaveränderungen und einem dramatischen Anstieg von Naturkatastrophen. Während Sicherheitsorganisationen und Ersthelfer versuchen, bestmöglich auf die Vorfälle zu reagieren, wird eines immer deutlicher: Technologie wird künftig eine entscheidende Rolle spielen, um im Katastrophenfall schneller und effizienter einzugreifen sowie die Bevölkerung zu schützen. Motorola Solutions zeigt auf der Critical Communications World 2018 (15.–17. Mai in Berlin, Stand C10), wie die Katastrophenhilfe der Zukunft aussieht.

Die Anzahl von Naturkatastrophen hat in den vergangenen Jahrzehnten dramatisch zugenommen [1]. So ist insbesondere die Zahl von Extremwetterereignissen heute fast dreimal so hoch wie noch vor 30 Jahren. Im Katastrophenfall benötigen Sicherheitsbehörden zuverlässige und leicht nutzbare Kommunikationslösungen. Doch die Realität sieht oft anders aus. Meist ist die Kommunikation im Einsatz stark eingeschränkt oder nicht existent. Motorola Solutions hat sich in den vergangenen 90 Jahren auf diese Anforderung spezialisiert und bietet seinen Kunden robuste Digitalfunklösungen, die im Katastrophenfall zuverlässig funktionieren und Ersthelfer behördenübergreifend vernetzen.
 
Breitband- und Softwarelösungen bieten bessere Übersicht im Ernstfall
Speziell entwickelte LTE-Lösungen für den sicherheitskritischen Einsatz bieten mittlerweile einen größeren Datenpool, um komplexe Situationen in Naturkatastrophen besser zu verstehen und einzuschätzen. Dadurch lässt sich auch die Kommunikation zwischen den Sicherheitsbehörden optimieren. Die neue, portable LXN 500 LTE-Infrastruktur von Motorola Solutions ermöglicht Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), ein datenintensives LTE-Netz an jedem Ort schnell und einfach in Betrieb zu nehmen. Mit einem Gewicht von weniger als sechs Kilogramm kann das LXN 500 im Rucksack oder leichten Fahrzeugen überall hin transportiert werden.
 
Motorola Solutions präsentiert auf dem CCW 2018 zudem seine Zukunftsvision, nach der mehr und mehr Daten über eine Leitstellenlösung verfügbar gemacht werden. Dadurch haben Einsatzleiter und Leitstellenverantwortliche während und nach einem Vorfall einen besseren Überblick über die einzelnen Ereignisse. Historische Daten lassen sich analysieren, um vorherzusagen, welche Gebiete anfälliger für Überschwemmungen oder andere Vorfälle sind. Gleichzeitig aggregiert die Lösung Live-Videostreaming-Daten, damit die Verantwortlichen wissen, was an unterschiedlichen Standorten passiert. Ereignisse und die Reaktionen darauf werden nach dem Vorfall anhand einer übersichtlichen Zeitschiene ausgewertet, um für die Zukunft die bestmögliche Reaktion zu definieren.
 
Die Zukunft gehört Augmented Reality, Drohnen und Datensensoren
Durch die Fülle an verfügbaren Daten aus unterschiedlichen Quellen – wie Erdbeben- oder Hochwassersensoren sowie Wetter- oder Social-Media-Daten – stehen Sicherheitsbehörden kritische Informationen heute vor, während und nach einer Naturkatastrophe zur Verfügung. Verantwortliche können dadurch bessere Entscheidungen treffen, schneller reagieren und die richtigen Ersthelfer rechtzeitig zum Einsatzort bringen. Bei allen Vorteilen schafft die Datenfülle aber auch neue Herausforderungen: Es geht darum, die Relevanz der Informationen zu priorisieren und sie verwertbar zur Verfügung zu stellen.
 
Um dies zu gewährleisten und Einsatzkräfte im Katastrophenfall bestmöglich zu unterstützen, setzt Motorola Solutions auf Unternehmen und Technologien, welche die Zukunft von Katastrophenhilfe und -schutz maßgeblich prägen werden. So hat Motorola Solutions erst kürzlich in Edgybees investiert, ein junges Hightech-Unternehmen, das innovative Technologien für die Visualisierung von Echtzeitdaten bietet. Motorola Solutions und Edgybees zeigen auf der Critical Communications World in Berlin, wie integrierte Lösungen aus Augmented Reality und Live-Drohnen-Filmmaterial Leitstellenmitarbeiter und Incident-Manager unmittelbar ins Geschehen einbinden können.
 
„Als führendes Unternehmen im Bereich der Public-Safety-Technologie arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Kunden technologiebasierte Lösungen für ihre Herausforderungen zu bieten“, erklärt Paul Steinberg, CTO von Motorola Solutions. „Intelligente Sensoren und Datenquellen, Breitbandkapazitäten sowie neue Technologien wie Augmented Reality und Drohnen helfen uns dabei, Public-Safety-Nutzern im entscheidenden Moment umfangreiche Echtzeitdaten zur Verfügung zu stellen.“
 
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Pressekontakt
Susanne Stier
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Über Motorola Solutions
Motorola Solutions (NYSE: MSI) bietet innovative sicherheitskritische Kommunikationslösungen und -services für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie Unternehmen. Die zukunftsweisenden und hochverfügbaren Lösungen ermöglichen Anwendern eine  uverlässige Kommunikation zur Erhöhung der Sicherheit im öffentlichen und nicht-öffentlichen Bereich. Weitere Informationen finden Sie im Motorola Solutions Newsroom oder über den News Feed.

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