Neue Bodycam-Lösungen helfen dem Londoner Rettungsdienst, gewaltsame Übergriffe auf Mitarbeiter zu verhindern
 
IDSTEIN – 24. Februar 2021 – Im Zeitraum von April 2020 bis Januar 2021 meldeten Einsatzkräfte des London Ambulance Service 529 Übergriffe im Einsatz. Um die Sanitäter während ihrer Arbeitseinsätze besser zu schützen, setzt London Ambulance Service künftig die VB400 Bodycams von Motorola Solutions ein, um das medizinische Personal an vorderster Front vor Übergriffen und Bedrohungen zu schützen.
 
„Die Gesundheit, Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Einsatzkräfte sind für uns von oberster Bedeutung. Unser Ziel ist es, alle verfügbaren Vorkehrungen zu treffen, um die Sicherheit unserer Mitarbeiter im Einsatz zu gewährleisten“, sagt Garrett Emmerson, Chief Executive Officer beim London Ambulance Service. „Wir sind zuversichtlich, dass die Bodycams Übergriffe verhindern sowie die Sicherheit und das Vertrauen in unser medizinisches Personal verbessern.“
 
Mithilfe der Motorola Solutions VB400 Bodycam sind Sanitäter in der Lage, Vorfälle aufzuzeichnen, wenn beispielsweise Patienten den Rettungsdienstmitarbeitern gegenüber beleidigend oder aggressiv werden. Diese Aufnahmen führen zu verbesserter Objektivität bei Vorfällen und lassen sich als Beweis speichern – dies sorgt für mehr Transparenz und bessere Nachweisbarkeit sowohl auf Seiten des medizinischen Personals als auch der Öffentlichkeit. Die neuen Bodycams kommen in Kombination mit einer VideoManager-Lösung zur Verwaltung digitaler Beweismittel von Motorola Solutions zum Einsatz. Der London Ambulance Service kann so das aufgenommene Videomaterial sicher verwalten.
 
Der London Ambulance Service ist der meistbeschäftigste Rettungsdienst in Großbritannien und versorgt eine der dynamischsten Städte der Welt. Der Sanitätsdienst spielt eine führende Rolle bei der Versorgung von Notfällen in der Hauptstadt und hat es sich zum Ziel gesetzt, Patienten die richtige Hilfe zur richtigen Zeit am richtigen Ort zur Verfügung zu stellen. Der London Ambulance Service deckt ein Gebiet von über 1.600 Quadratkilometern ab – aktuell sind etwa 8.000 Menschen für den Dienst tätig oder engagieren sich ehrenamtlich.
 
„Es ist wichtig, die Sicherheit der Bürger und der Rettungsdienstmitarbeiter gleichermaßen zu gewährleisten. Diese Investition in Videosicherheit spielt eine entscheidende Rolle beim Schutz der Mitarbeiter, die jeden Tag an vorderster Front stehen und Leben retten“, so Mark Schmidl, Senior Vice President bei Motorola Solutions.
 
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Pressekontakt
Susanne Stier
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